2017 - 10 Jahre Anradeln - emsland.com
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Saisonstart: Das Emsland dreht am Rad

1100 Drahtesel, 17 Fahrtrouten, ein Ziel: Das zehnte Anradeln hat am Sonntag Radwanderer aus dem gesamten Emsland in Scharen nach Sögel gelockt. Dort ist die diesjährige Fahrradsaison mit einem riesigen Fest eröffnet worden.

Nein, der Emsländer ist wahrlich nicht aus Zucker - und zu helfen weiß er sich im Notfall auch. Es sind nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine rund 60 Kilometer lange Radtour durch da Emsland. Heinz Hermann Rave, seiner Frau Helena und zahlreichen weiteren Mitstreitern macht dies allerdings recht wenig aus. "Zwiebelprinzip" heißt das Stichwort. Und so schwingt sich der Fahrradmob auf den Sattel und bricht gegen 8.30 Uhr unverzüglich auf.

Der Startschuss des zehnten Anradelns fällt in diesem Jahr zwar in Lingen, doch die Gruppe ist längst nicht allein. Aus 17 Orten im gesamten Emsland machen sich die Radfahrer auf den Weg. Die Routen sind unterschiedlich lang, doch das Ziel ist stets dasselbe: Erstmals in der zehnjährigen Geschichte der Veranstaltung zieht es die Radler zum Ludmillenhof nach Sögel.

Bis zu fünf Stunden unterwegs

Bis zu fünf Stunden inklusive kleinerer Pausen sind die einzelnen Gruppen auf ihren Sternfahrten unterwegs. Begleitet werden sie dabei von Mitgliedern des ADFC. Als die ersten Radfahrer auf dem Gelände am Rathaus eintreffen, ist bereits alles für ein großes Eröffnungsfest angerichtet: Die Emsland-Touristik hat gemeinsam mit der Tourist-Info aus Sögel ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Mittlerweile zeigt sich auch die Sonne - und so kann sich Sögel von seiner schönsten Seite präsentieren.

Rund um das Rathaus haben diverse Vereine, Organisationen und Projekte ihre Stände aufgebaut. Im Zelt tanken die erschöpften Radfahrer unter den Klängen der Kolpingkapelle bei einer Tasse Kaffee und Apfelstrudel ihre Kraftreserven auf, regionale Händler bieten Handwerk aus den unterschiedlichsten Bereichen zum Verkauf an.

Optische Höhepunkte

An vielen Orten gibt es optische Höhepunkte zu sehen: Die "Bike Brothers" aus Leverkusen etwa zeigen eine spektakuläre "Trial Bike Show", balancieren und springen zur Begeisterung der schaulustigen Zuschauer von Autos über Menschen auf meterhohe Palettenstapel. Im Rathaus sind zudem historische Fahrräder ausgestellt, die ein ortsansässiger Sammler der Gemeinde für das Anradeln zur Verfügung gestellt hat.

Die offizielle Eröffnung der emsländischen Fahrradsaison nimmt Landrat Reinhard Winter gemeinsam mit Sögels Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers vor. In seinen Worten stellt Winter die Bedeutung des Fahrradtourismus für das Emsland heraus: "Für das Jahr 2016 weist die amtliche Statistik erstmals über zwei Millionen Übernachtungen aus. "Dieser Erfolg ist uns zugleich Ansporn und Verpflichtung für die Zukunft", so Winter.

Sögel ein guter Gastgeber für das Anradeln

Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers hofft, dass Sögel ein guter Gastgeber für das diesjährige Anradeln sein konnte. Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass das Emsland Fahrradland sei und Menschen verbinde.Das sahen auch Mirjam Brakel und Jens Vischer aus Twist so: "Für uns war es die erste große Tour in diesem Jahr - und wir hatten viel Spaß zusammen." Es soll in diesem Jahr nicht die letzte Tour gewesen sein. Zeit genug bleibt ihnen für ihr Vorhaben: Die emsländische Fahrradsaison hat schließlich gerade erst begonnen.

Quelle: André Partmann (Ems-Zeitung)

Rückblick Anradeln 2017 in Sögel

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Bilder:© Emsland Touristik Johanna Lübbers, Birgit Janknecht

10 Jahre Anradeln

In diesem Jahr hat zum 10. Mal das Emsland Anradeln statt gefunden. Es war ein guter Anlass für uns zusammen mit der Neuen Osnabrücker Zeitung Teilnehmer nach ihren besonderen Erlebnissen zum Anradeln zu befragen. Das besondere: Alle Befragten sind seit der ersten Stunde dabei.

Ingrid und Ferdinand Poelmann aus Surwold lieben das Fahrradfahren

„Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung!“

Ingrid und Ferdinand Poelmann sind leidenschaftliche Radfahrer. Zusammen mit Schwägerin Maria Voskohl sind sie von Anfang an beim Anradeln im Emsland dabei und lassen kein Jahr aus. "Für uns ist das Anradeln ein idealer Startpunkt der Saison", so Ingrid Poelmann. Besonders das "Rundum-Sorglos-Paket" inklusive Verpflegung und Pannenhilfe bei den verschiedenen Anradel-Touren gefällt den Surwoldern. Die Zieldörfer seien zudem jedes Jahr festlich und wunderbar geschmückt. "Außerdem lernen wir bei den Sternfahrten zum Anradel-Fest immer wieder aufs Neue unsere Heimat kennen und aus allen Dörfern kommen die Menschen zusammen, da bekommt man ein richtiges Gemeinschaftgefühl. Man lernt Menschen kennen, die man sonst nie kennengelernt hätte", finden die drei. Für ihr bis jetzt schönstes Anradeln können sie sich gar nicht entscheiden, aber das Anradeln in Schloss Dankern inklusive Anradel-Fest mit Shanty-Chor haben die Surwolder in besonders positiver Erinnerung. Besonders toll sei an diesem Anradeln gewesen, dass auch Mitradler aus den Niederlanden mitgefahren sind. Auch schlechtes Wetter hält sie nicht vom Anradeln ab. "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung", findet Ingrid Poelmann. Das Ehepaar Poelmann ist jährlich insgesamt über 600 Kilometer mit dem Fahrrad unterwegs. Wenn das Wetter es zulässt, fahren die Angestellte und der Rentner jeden Sonntag los. "Wir steigen sonntags morgens auf die Räder und fahren ins Blaue", erklärt Poelmann. Vorher festgelegte Routen haben sie selten. In ihrer Umgebung haben die Surwolder schon fast alles abgegrast, mittlerweile fahren sie oft auch schon mit dem Auto in einen anderen Ort und fahren von da mit den Rädern weiter. Ausflugsziele in ihrer Heimat wie das Erholungsgebiet Surwolder Wald oder die "Von-Velen-Anlage" in Papenburg können sie aber nur empfehlen. Auch längere Fahrradtouren macht das Ehepaar jedes Jahr. Zum Beispiel in Lüneburg durch die Heidelandschaft oder auf Norderney waren Ingrid und Ferdinand Poelmann schon unterwegs. Warum sie so gerne Fahrrad fährt, kann Ingrid Poelmann ganz genau sagen. "Auf dem Fahrrad ist man nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell unterwegs. Man bekommt alles von der Natur und der Umgebung mit und kann sie richtig genießen!"

Foto: Caroline Schulte - Das jährliche Anradeln ist für die Surwolder zur Tradition geworden.
V.l.: Ingrid Poelmann, Ferdinand Poelmann und Maria Voskohl.

Erika und Heinz Knief sind Tourenbegleiter beim Anradeln

„Es macht uns einfach Spaß“

Heinz und Erika Knief aus Dalum sind seit dem dritten Anradeln im Emsland als Tourenbegleiter für die Sternfahrten von Geeste aus unterwegs. Und auch dieses Jahr wieder bereiten sie die Strecke zum Anradel-Fest vor. "Es ist immer wieder ein Erlebnis über 100 Leute gesund und fröhlich zum Zielort zu führen und auch die jährlichen Vorbereitungen bereiten uns viel Freude. Es macht uns einfach Spaß." begründet Heinz Knief sein Engagement für das Anradeln. Die Anzahl der Mitfahrenden sei von Jahr zu Jahr größer geworden, was das Rentnerehepaar natürlich sehr freue. Die Strecken, die Erika und Heinz Knief raussuchen, haben immer eine Länge von 30 bis 35 Kilometern und kommen laut Knief jedes Jahr gut an. Mit Hilfe von weiteren Begleitpersonen führen sie ihre Mitradler immer sicher zum Ziel.Und auch die Anradel-Feste gefallen den Dalumern sehr gut. "Musikalisch haben die Feste immer einiges zu bieten und man hat auch die Möglichkeit, über andere Regionen etwas zu erfahren und sich zu informieren." so Knief.In ihrer Freizeit sind Erika und Heinz Knief - solange das Wetter es zulässt- fast nur mit dem Fahrrad unterwegs. Ob zum Arzt oder für kleine Besorgungen, sie lassen das Auto lieber stehen. Im Jahr legt das Ehepaar mehrere 1000 Kilometer mit dem Rad zurück. Das Speicherbecken Geeste ist ein beliebtes Ziel, wenn die Rentner eine kurze Tour am Abend mit dem Rad machen wollen. Ausflugsziele in der Gegend wie das Emsland Moormuseum oder das Cafe Kräuterhof empfehlen sie gerne weiter. Aber auch größere Radtouren, wie in Rotterdam oder in das Ammerland machen Kniefs immer wieder. Für Erika Knief, die schon auf dem Fahrrad groß geworden ist, war die Route an der Mosel entlang ihre bisher schönste Radtour. Im Moment planen sie eine größere Tour für den Sommer, dann soll es nach Westphalen gehen. Das Radfahren hat einen sehr hohen Stellenwert im Leben der Dalumer. "Wir finden es toll, neue Wege zu erkunden und ins Ungewisse zu fahren. Die frische Luft und die Bewegung in der Natur machen das Fahrradfahren aus", schwärmt Knief.

Foto: Caroline Schulte/ Heinz und Erika Knief erledigen fast alle Wege mit dem Fahrrad.

Manfred und Irmgard Beckel aus Herßum sind viel auf dem Rad unterwegs

Anradeln ist zur Tradition geworden!

Irmgard und Manfred Beckel aus Herßum sind von Anfang an beim Anradeln im Emsland dabei. Sie nehmen jedes Jahr von Herzlake aus an der Sternfahrt zum Anradel-Fest teil. "Die Fahrten machen immer Spaß und man kann neue Leute kennenlernen. Inzwischen haben wir schon eine richtige Clique, mit der wir jedes Jahr zusammen sind", so Irmgard Beckel. Außerdem seien die Fahrten und Feste immer toll organisiert. "Besonders schön war das Anradel-Fest in Langen, da war alles so toll geschmückt und wir hatten sehr viel Spaß." Nach den Festen nimmt das Ehepaar auch gerne den RadExpress in Anspruch, je nach dem wie weit die Strecke ist. Seit einiger Zeit sind die Herßumer auch als Begleitpersonen beim Anradeln dabei. Sie helfen zum Beispiel, wenn es darum geht, eine viel befahrene Straße zu überqueren oder sie halten die Gruppe zusammen. Gute 1000 Kilometer ist das Ehepaar im Jahr mit dem Rad unterwegs. Bei gutem Wetter fahren sie auch gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit. Irmgard Beckel ist bei einem landwirtschaftlichen Betrieb ganz in der Nähe ihres Wohnortes tätig und ihr Mann arbeitet beim Bauhof der Gemeinde. Manfred und Irmgard Beckel sind gerne in der Natur unterwegs und regelmäßige Fahrradtouren gehören für sie dazu. Die Herßumer fahren gerne übers Wochenende mal mit dem Fahrrad weg oder machen zusammen mit Freunden eine 1.Mai-Tour. "Vor allem die Touren an der Hase entlang sind toll. Sowohl Richtung Meppen als auch Richtung Quakenbrück ist das eine sehr schöne Strecke", findet Irmgard Beckel. Ein jährlicher Besuch der Waldbühne Ahmsen mit dem Fahrrad ist für Beckels schon zur Tradition geworden. "Wenn man mit dem Fahrrad fährt, sieht man viele schöne Ecken, die man mit dem Auto nicht sieht und nimmt die Natur ganz anders war", begründet das Ehepaar seine Leidenschaft fürs Radeln. Wenn die 50-Jährige und der 55-Jährige mit dem Rad losfahren, kann es auch schon einmal abenteuerlich werden. So fahren sie auch gerne einfach mal drauf los und stehen dann am Ende des Tages ohne Unterkunft in Geeste oder Quakenbrück. "Irgendwas zum Schlafen haben wir schlussendlich aber immer gefunden", lacht Manfred Beckel.

Foto: Caroline Schulte/ Irmgard und Manfred Beckel sind schon einige Strecken in der Umgebung abgefahren.

Salzbergener Gruppe ist gemeinsam beim Anradeln im Emsland dabei

Anradeln mit Freunden

Zu Acht nehmen die Salzbergener Theo und Walburga Metten, Bernd und Magda Thünemann, Willi und Hedwig Lammers, Brigitte Möller und Rosi Silies jährlich am Emsländer Anradeln teil. Da die Nachbarn alle gerne mit dem Rad unterwegs sind, haben sie sich dazu entschieden gemeinsam beim Anradeln mitzufahren. Seit dem zweiten Anradeln im Emsland sind sie dabei. Die Feste und Sternfahrten sind für die Gruppe immer ein Highlight. "Man lernt auf den Touren immer neue Orte kennen und sieht viel von der Umgebung. Es ist einfach schön, durch die Natur zu fahren", findet Theo Metten. "Außerdem hält das Radfahren fit", so der Rentner. Auch sonst ist die Gruppe gerne gemeinsam mit dem Rad unterwegs und unternimmt Tagestouren. "Das machen wir oft ziemlich spontan. Manchmal treffen wir uns irgendwo zufällig und entscheiden uns mit dem Rad loszufahren. Vor allem unsere Männer kennen sich in der Umgebung sehr gut aus, wir fahren dann einfach drauf los", erklärt Walburga Metten. Besonders die "Rund um Salzbergen" Tour, die unter anderem am Feuerwehrmuseum Salzbergen entlang oder durch den Wald am Gut Stovern führt, können die Salzbergener empfehlen. Krankheitsbedingt können nicht immer alle aus der Gruppe beim Anradeln dabei sein oder nur einzelne Etappen mitfahren. Aber das ist auch kein Problem "Dann fahren diejenigen einfach mit dem Auto hinterher und sind beim Mittagessen und natürlich beim Anradel-Fest dabei, das wollen wir auf keinen Fall verpassen", so die Gruppe. Zum Beispiel das Fest in Haselünne auf dem Berentzen Hof 2012 hat ihnen besonders gut gefallen. Und auch dieses Jahr wollen die Salzbergener wieder beim Anradeln dabei sein. Alle aus der Gruppe sind schon immer viel Fahrrad gefahren und wollen noch so lange wie möglich auf dem Rad unterwegs sein. "Wir fahren natürlich noch so lange beim Anradeln mit wie es geht", sagt Walburga Metten. Anradeln Salzbergen

Foto: Die Salzbergener nehmen gemeinsam am Anradeln teil. V.l.: Magda Thünemann, Rosi Silies, Hedwig Lammers, Brigitte Möller, Walburga Metten, Willi Lammers und Theo Metten. Foto: Caroline Schulte

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